We traveled into space, but missed the stars.

26 Mrz 2016 | Bilder aus der Luft, Foto, Natur

läuft gerade: hnrk – „Neonurban“

Der Winter ist vorbei. Und wie so oft in letzter Zeit, blicke ich auf einen bestimmten Zeitraum zurück und wundere mich wie rasch die Tage verflogen, die Erlebnisse geschehen, sind. Dieser Winter war ein ganz besonderer. Nicht nur hatte ich das Gefühl, dass mir außergewöhnlich schöne Dinge widerfahren sind, ich auf wirklich tolle Menschen getroffen bin und es erstaunlich gut hinbekommen habe die schönen Momente zu leben, nein dieser Winter markiert auch sowas wie das Ende eines ganz bestimmten Lebensabschnitts.

Ich habe mich nach 3 Jahren dazu entschieden aus meinem Vollzeitjob auszutreten, um mich ab April 2016 voll und ganz auf meine Kunst fokussieren zu können. Die letzten Monate bestanden daher aus vielen Gedanken und Überlegungen. Einerseits der Revue passieren lassen, was die letzten 3 Jahre so alles geschah, sowie der Beginn sich mit dem Erlebten auseinanderzusetzen. Andererseits der ungezügelte Drang danach mich endlich, mit all meiner Zeit und Energie, hinter meine Passion zu stellen.

All die Dinge in meinem Kopf haben die schlechten Gedanken letzter Winter nicht aufkommen lassen, und so bin ich dieses Jahr ganz ohne den üblichen Trübsal durch die kalte Jahreszeit gekommen. Kein demotiviert Herumhängen, keine Antriebslosigkeit, kein das Wetter verfluchen und sich nach Sonne sehnen. Das Licht am Ende des Tunnels wurde immer heller und die Reise auf den letzten Metern ins Ziel war noch mal richtig spannend.
Nun ist es nur noch eine Woche und die Ziellinie wird wieder etwas versetzt, das Schiff bricht erneut in See und die Reise geht weiter. Wohin es so genau geht weiß ich noch nicht, das ist gut so und fühlt sich im Moment sehr richtig an. Ich habe fleißig an den nächsten großen Projekten gearbeitet und strotze voller Tatendrang Pläne zu Wirklichkeit werden zu lassen.

In dem Sinne, passt auf euch auf

xoxo

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-1

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-2

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-3

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-4

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-5

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-6

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-7

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-8

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-9

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-10

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-11

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-12

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-13

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-14

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-15

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-16

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-17

2016-01-sterne-foto-fabian-willi-simon-18

Mehr aus meinem Blog

Hallo, Depression.

Uff. Anderthalb Jahre vergangen nach dem letzten Eintrag auf diesem Blog. 2019 – wer schreibt noch Blogs? Ich will mir diesen persönlichen Schatz wahren, kann ich doch bereits auf 6 Jahre schön gestaltete Texte und Bilder zurückblicken. So ist es an der Zeit hier wieder ein wenig Leben einkehren zu lassen. Mal gucken wie lang das hält…

Emo Winter

Eine Liste von Songs die mich gerade begleiten…

Die Meinung Der Einzelnen

Am 18.01.18 startet eine Reise ins Ungewisse. Dies macht mir keine Angst, aber bereitet trotzdem Anlass zur Sorge. Nicht im negativen Sinne, sondern die Art von Sorge die man trägt, damit es den lieben Menschen um einen herum gut geht.
Meine Band Kind Kaputt bringt ihre erste Platte raus…

FERN von Alltag

Vorbei. Meine zweite Tour ist Geschichte. Nachdem ich Anfang 2017 für 10 Tage mit meiner Band Kind Kaputt auf Reisen war, fand ich durch diese den Kontakt zu Ghost City Recordings Jan Kerscher und eben so auch zu FERN.

Übers Ankommen

Wir alle wollen irgendwo ankommen. MarathonläuferInnen über die Ziellinie, SängerInnen bei ihrem Publikum, SchichtarbeiterInnen am Ende eben jener. Und ich? Ich will irgendwo da sein, hier sein, im Jetzt – nicht irgendwo, sondern hier.

Ein Festival in der Nachbarschaft

2 Jahre musste das alínæ lumr Fesitval in Storkow/Mark bisher ohne mich stattfinden. Ärgerlich, liegt es doch nur unweit meines Heimatorts Braunsdorf, quasi nur einige Felderlängen entfernt. Tanzte ich die letzten beiden Jahre am Strand der polnischen Ostsee auf dem „Plötzlich am Meer“, wollte ich mich dieses Jahr lieber dem alínæ widmen.

Hallo, wieder!

Toll, da halte ich das mit dem regelmäßig Bloggen erstmals konsequent für gut 1 1/2 Jahre durch, dann kommt der Sommer 2016, Prioritäten werden verändert und auf einmal wird dem Spaß am Leben geringfügig mehr Zeit eingeräumt, als leidige Probleme mit dem eigenen Webspace, WordPress-Fehlern und dergleichen. Nun gut, Geschichte, meine Web-Projekte laufen alle wieder, so also auch mein Portfolio und dieses kleine Tagebuch hier.

2016 war…

…weniger mehr.

Ich bin dieses Jahr 2 mal umgezogen, von einem großen in ein ganz kleines Zimmer, mit Zwischenpause aus Kisten leben bei meinen Eltern – zwischenzeitlich noch den halben Sommer auf Festivals verbringend. Das alles hat mich zu einer ganz guten minimalistischen Lebensweise getrieben…

Ein Sommertag mit Lucidreaming

Ich glaube das, was ich im Sommer 2016 am meisten genossen habe, ist die Menge an Zeit, die ich in der Sonne verbringen konnte. Einen spät gekommenen Sommertag im September durfte ich mit der Band Lucidreaming in der Nähe von Dresden erleben.

Plötzlich im Regen

Das Ende eines langen Sommers. Im Regen & Rausch. Ich bin müde.

Kontakt

Du findest mich auf den einschlägigen Social-Media-Plattformen. Falls Du ein persönliches Anliegen oder eine Auftragsanfrage hast, benutze doch gerne das Kontaktformular anbei oder klicke auf Kontakt.

Erhalte regelmäßig Neuigkeiten rund um meine Arbeit und melde Dich jetzt zu meinem Newsletter an.

6 + 3 =